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Birgit Dahlmann

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Meine „Hundelaufbahn“ begann leider erst mit Mokka’s Einzug (meinem “Bonsai“-Schäferhund-Mix) im Sommer 2012 in unser Haus. Ich habe sie aus einem Tierheim mitgebracht; völlig verängstigt, sie kannte nichts von der großen weiten Welt.Ohne Vorkenntnisse, wie ich meinen kleinen Hund groß und stark bekomme, stürzte ich mich in die Bücherwelt. Dem ersten Tipp, ich solle mit ihr in die Welpenschule eines Hundesportvereins gehen, folgten wir. Wir haben beide – Mokka und ich – viel gelernt. Wir starteten danach die Grundausbildung für Junghunde. Schnupperten im Agility-Sport und dem Obedience ein wenig rein. Während der Ausbildung, des Trainings und dem alltäglichen Vereinsleben entwickelte sich zwischen meiner Mokka und mir eine tolle Zusammenarbeit. Wir wurden ein richtiges Team. Nach erfolgreich bestandener BH- Prüfung entschied ich mich für das Training im Obedience und konnte meinen Mann überzeugen, mit Mokka im THS zu trainieren. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn Mokka ist unser Familienhund. Mir war und ist es wichtig, dass die Bindung zu uns beiden intakt ist.Neben dem Hundesport bin ich gerne mit meinen Hunden in der freien Natur. 2014 entschieden wir uns für einen Zweithund. So zog unsere kleine Sheltie-Dame Monji ins Haus. Entgegen allem zuvor Gelernten - wie bringe ich zwei Hunde friedlich zusammen - übernahm Mokka souverän den Part. Ab jetzt ging alles nur gemeinsam. Ob Hundesport oder alltägliches Leben, die täglichen stundenlangen Waldspaziergänge oder die Urlaube mit dem Wohnmobil in der wilden, traumhaft schönen Natur Skandinaviens oder dem leicht rauen Klima in den Schottischen Highlands.

 

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Um diese Freiheiten genießen zu können, ist Voraussetzung, dass beide (Hunde und Menschen) es gelernt haben sich zu verstehen (Körpersprache), partnerschaftlich miteinander zu arbeiten und respektvoll miteinander umzugehen.

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